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Nichts geht mehr: Was bedeutet „Rien ne va plus“ beim Roulette?

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Wenn die Kugel ins Rollen gerät und der Croupier ausruft “Rien ne va plus” (dt: „Nichts geht mehr“; engl: „No more bets“), halten Spieler ihren Atem an und warten gespannt auf den Moment der Entscheidung, denn jetzt heißt es entweder mit einem Gewinn oder Verlust aus der Runde zu gehen. Wann der Croupier den Satz in den Mund nimmt, wie es dann mit dem Spiel weitergeht und warum er überhaupt ausgerufen wird, erfährst du in diesem Beitrag.

Der Ablauf beim Setzen

Zu Beginn des Spiels haben die Spieler die Möglichkeit, ihre Roulette-Einsätze zu platzieren. In dieser Phase steht der Roulettekessel noch still. Nach kurzer Zeit setzt der Croupier die Scheibe in Bewegung und wirft die Kugel in entgegengesetzter Richtung in den Zylinder.

Auch während die Kugel bereits rollt, dürfen die Spieler noch Einsätze tätigen. Doch nach wenigen Sekunden fällt die Entscheidung: Der Croupier ruft „Rien ne va plus!“ – jetzt sind keine Einsätze mehr erlaubt. Ab diesem Moment bleibt nur noch abzuwarten, auf welche Zahl die Kugel fällt und ob ein Gewinn erzielt wurde.

Wissenswert: Der französische Mathematiker Blaise Pascal entwickelte das Roulette-Rad ursprünglich nicht als Glücksspiel, sondern zur Erforschung seiner Wahrscheinlichkeits­theorien. Sein Experiment führte schließlich zu einem der bekanntesten und faszinierendsten Casinospiele der Welt – mehr erfährst du in unserem Beitrag zur Roulette-Geschichte.

Warum kann nach „Rien ne va plus“ nicht mehr gesetzt werden?

Der wichtigste Grund für diese Regel ist Fairness. Würden Spieler noch während der letzten Momente setzen dürfen, könnten sie versuchen, sich einen Vorteil zu verschaffen, indem sie den Kugellauf beobachten. Das würde dem Zufallsprinzip des Spiels widersprechen.

Was passiert, wenn man im Roulette zu spät setzt?

Spieler, die nach dem Ausruf „Rien ne va plus“ noch Einsätze tätigen, werden vom Spiel ausgeschlossen oder darauf hingewiesen, dass ihr Einsatz ungültig ist. Dadurch wird sichergestellt, dass das Spiel ordnungsgemäß und nach festen Regeln abläuft.

„Rien ne va plus“ in verschiedenen Spielvarianten

  • Landbasiertes Casino: Hier ruft der Croupier den Satz aus, sobald keine Einsätze mehr erlaubt sind.
  • Live-Dealer-Casino: In Roulette-Live-Casinos mit Live-Dealern erfolgt der Aufruf automatisch nach einer bestimmten Zeit.
  • Online-Roulette: Bei digitalen Spielen mit Computer-Dealern gibt es oft keine feste Zeitbegrenzung – die Spieler können im Online-Roulette so lange setzen, bis sie ihre Wette bestätigen.
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„Rien ne va plus!“ – der entscheidende Moment beim Roulette

Roulette lebt von Spannung und Timing – und genau hier spielt „Rien ne va plus“ eine zentrale Rolle. Sobald dieser Satz fällt, steht das Schicksal der Einsätze fest. Kein Spieler kann mehr setzen oder seinen Einsatz ändern. Diese Regel sorgt für Fairness und stellt sicher, dass das Spiel nach transparenten Prinzipien abläuft.

Ob im klassischen Casino, im Live-Dealer-Spiel oder bei digitalen Varianten – der magische Moment, in dem die Kugel über Gewinn oder Verlust entscheidet, bleibt immer gleich. Und genau das macht den Reiz von Roulette aus: Alles kann passieren, doch irgendwann heißt es unweigerlich: Nichts geht mehr!

HAFTUNGSAUSSCHLUSS:

Diese Tipps und Infos haben wir nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Wir bitten jedoch um Verständnis, dass wir eine Haftung dafür nicht übernehmen können.

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